Rattenbekämpfung
Diskrete, gründliche Hilfe bei Rattenbefall – vor Ort in Ihrer Region.

Ihr Schädlingsbekämpfer und Kammerjäger vor Ort in Balingen – schnell, diskret und fachgerecht, auch in den Ortsteilen.
Balingen liegt im Eyachtal, eingerahmt vom Albtrauf mit Lochenstein und Plettenberg. Die Stadt ist über die Jahre mit ihren Teilorten zusammengewachsen, und in unserer Arbeit merkt man das deutlich: In der Kernstadt haben wir Mehrfamilienhäuser, Gastronomie und Gewerbe, in Frommern, Weilstetten, Ostdorf, Engstlatt und Endingen dagegen dörfliche Strukturen mit Scheunen, Ställen und großen Gärten. Als Kammerjäger vor Ort in Balingen sind wir auf beides eingerichtet.
Entlang der Eyach und im Kanalnetz sind Ratten ein wiederkehrendes Thema, gerade nach starken Regenfällen. In den Wohnquartieren geht es meist um Mäuse im Herbst, Marder in Dachstühlen und Carports und im Sommer um Wespennester an Dachvorsprüngen und in Rollladenkästen. In den Hanglagen unterhalb des Albtraufs kommen Siebenschläfer in älteren Dachstühlen dazu, die regelmäßig für Marder gehalten werden. Wir sehen uns immer erst an, wer da tatsächlich unterwegs ist – das entscheidet nicht nur über die Methode, sondern bei geschützten Arten auch darüber, was überhaupt erlaubt ist.
Die Eyach mit ihren Uferbereichen und das städtische Kanalnetz sorgen in Balingen für wiederkehrenden Rattendruck, besonders nach starken Regenfällen und in innenstadtnahen Lagen. In den zusammengewachsenen Teilorten Frommern, Weilstetten, Ostdorf, Engstlatt und Endingen prägen Scheunen, Ställe und große Gärten das Bild, entsprechend häufig sind dort Mäuse in Nebengebäuden und Kellern. In den Hanglagen unterhalb des Albtraufs treten in älteren Dachstühlen Marder und Siebenschläfer auf, und an sonnenseitigen Dachvorsprüngen sowie in Rollladenkästen entstehen im Spätsommer verlässlich Wespennester.
Wir sind u. a. aktiv in: Innenstadt · Frommern · Weilstetten · Ostdorf · Engstlatt · Endingen
Wenn ich nach einem Gewitter in einen Balinger Keller gerufen werde, suche ich nicht zuerst die Ratte, sondern den Weg, den sie genommen hat. Er endet fast immer an denselben Stellen, und die können Sie vor dem nächsten Unwetter selbst prüfen. Ist schon ein Tier im Haus, machen Sie bitte noch nichts dauerhaft zu. Sonst ist der Laufweg verwischt, und die Ratte nimmt einen anderen. Für Grundstücke am Eyachufer gilt außerdem: kein Gift im Freien. Dort arbeiten wir mit Fallen.
Ist überhaupt einer eingebaut? In vielen älteren Häusern fehlt er, oder die Klappe hat sich lange nicht bewegt. Schutz braucht in der Regel alles, was im Keller tiefer liegt als die Straße vor dem Haus. Lassen Sie ihn regelmäßig warten.
Ein lose aufgelegter Kunststoffdeckel hält keine Ratte auf, ein verschraubter Edelstahlrost schon – auch in der Waschküche und unten an der Kelleraußentreppe.
Am Boden vieler Lichtschächte liegt ein kleiner Ablauf, der an die Entwässerung angeschlossen ist. Auch er braucht ein festes Metallgitter. Vor das Kellerfenster gehört Edelstahlgewebe, keine Kunststoffgaze.
Kein Brot, kein Fleisch, keine Kochreste auf den Kompost, am besten ein geschlossener Komposter mit Bodengitter. Tonnendeckel immer zu, beschädigte Tonnen tauschen lassen. Und beides nicht direkt neben Lichtschacht oder Kellertreppe – sonst liegen Futterplatz und Eingang nebeneinander.
In Frommern, Weilstetten, Ostdorf, Engstlatt und Endingen liegen Wohnhaus, Scheune, Stall und Holzschopf oft dicht beieinander. Für Mäuse ist das ein einziges Revier: Im Herbst ziehen sie vom Feld in die Nebengebäude und von dort in den Keller. Wo Hühner gefüttert werden, ist auch die Ratte selten weit. Mit Schlamperei hat das nichts zu tun. Futter und ein warmer Stall genügen.
Köder setzen wir nur in verschlossenen Stationen ein, fest montiert und nur mit Schlüssel zu öffnen – dort, wo weder Hühner noch Hofhund oder Katze herankommen. Wo Hühner frei laufen oder Kinder spielen, nehmen wir lieber Schlagfallen in geschlossenen Boxen. Eine vergiftete Maus, die die Katze erwischt, kann auch die Katze vergiften.
Zwei Fragen grenzen das oft schon am Telefon ein. Was war im Winter los? Der Marder ist auch im tiefsten Winter unterwegs. Der Siebenschläfer hält etwa von Ende September oder Oktober bis Mai Winterschlaf, dann ist Ruhe. Und was liegt auf dem Dachboden? Der Kot des Siebenschläfers ist dunkel, länglich und etwa fünf bis zehn Millimeter lang. Der des Marders ist viel größer, gedreht, oft mit Haaren oder Kernen darin und riecht streng.
Die Verwechslung hat Folgen. Beim Marder kann im Winter vergrämt, gereinigt und verschlossen werden, beim Siebenschläfer wäre genau das falsch. Bei ihm sind nur Vergrämen und Aussperren erlaubt, und zugemacht wird weder im Winterschlaf noch während der Jungenaufzucht. Wird es im Herbst still, heißt das nicht, dass er weg ist. Vielleicht schläft er nur. Richtig ist der Spätsommer bis Frühherbst, wenn die Jungen selbstständig und alle Tiere noch wach sind.
Sind sie draußen, bleibt das Quartier zurück: Nistmaterial, oft aus zerrupfter Dämmwolle, dazu Kot, Urin und gelegentlich Flöhe oder Milben. Die suchen sich ohne ihren Wirt einen neuen, manchmal eine Etage tiefer im Schlafzimmer. Deshalb räumen wir das Nest vor dem Verschluss aus, nehmen den Kot angefeuchtet auf und behandeln bei Bedarf gegen die Parasiten. Liegt danach frischer Kot, ist noch jemand drin, und der Einstieg bleibt offen.
Orientierung, keine Rechtsberatung: Der Siebenschläfer ist besonders geschützt, für den Steinmarder gilt das Jagdrecht. Ausnahmen beim Siebenschläfer erteilt die untere Naturschutzbehörde.
Diskrete, gründliche Hilfe bei Rattenbefall – vor Ort in Ihrer Region.
Mäuse nachhaltig loswerden – nicht nur vertreiben, sondern fernhalten.
Wespennester sicher entfernen oder umsiedeln – schnell und artenschutzkonform.
Marder vertreiben, Zugänge sichern, Schäden vorbeugen – dauerhaft.
Geschützt, laut und erstaunlich hartnäckig – wir sperren ihn schonend aus.
Diskrete, restlose Beseitigung von Bettwanzen – ohne Stigma, mit System.
Flöhe restlos bekämpfen – nicht nur die Tiere, sondern auch Eier und Larven.
Rechnen Sie mit mindestens zwei Terminen über zwei bis vier Wochen. Am ersten Termin bestimmen wir die Art, suchen die Einstiege und klären, ob Jungtiere da sind — zwischen März und August ist das der entscheidende Punkt, weil dann nicht verschlossen werden darf. Dann folgt die Vergrämung, danach die Reinigung, damit die Reviermarkierung verschwindet. Der bauliche Verschluss kommt zuletzt. Ein Einsatz an einem Nachmittag ist bei Mardern erfahrungsgemäß keine Lösung, sondern eine Pause.
Weil Starkregen die Kanalisation flutet und die Tiere nach oben drückt. Sie suchen dann trockene Wege und finden sie über Kellerschächte, undichte Rohrdurchführungen und schadhafte Hausanschlüsse. Wir bekämpfen den Befall und prüfen anschließend genau diese Stellen – sonst wiederholt sich das beim nächsten Gewitter.
An frischen Spuren, nicht am Gefühl. Frischer Kot ist dunkel und weich, älterer grau und hart; wenn Sie eine Stelle einmal sauber machen und nach einer Woche nichts Neues liegt, ist das ein gutes Zeichen. Genauso aussagekräftig sind unberührte Köder oder Fallen und ausbleibende Nagespuren an Kabeln und Verpackungen. Wir kontrollieren deshalb nach der Behandlung noch einmal und beenden erst dann. Ein Einsatz ohne Nachkontrolle ist eine Vermutung, kein Ergebnis.
Kostenlose Ersteinschätzung am Telefon. Diskreter Einsatz direkt vor Ort in Balingen – auf Wunsch noch heute.