Mäusebekämpfung
Mäuse nachhaltig loswerden – nicht nur vertreiben, sondern fernhalten.
Erst bestimmen, dann bekämpfen – der Maulwurf steht unter Schutz.
Richtpreis: individuelles Angebot

Wenn im Frühjahr plötzlich der junge Apfelbaum schief steht und sich mit der Hand aus der Erde ziehen lässt, war meistens die Schermaus am Werk – im Volksmund Wühlmaus. Sie frisst Wurzeln, Knollen und Rinde und kann einen Obstbaum in einer einzigen Saison ruinieren. Der Schaden ist oft schon da, bevor überhaupt jemand einen Hügel im Rasen bemerkt.
Bevor wir irgendetwas tun, klären wir aber eine Frage: Wühlmaus oder Maulwurf? Der Maulwurf ist besonders geschützt, er darf weder gefangen noch getötet werden – und er frisst keine Wurzeln, sondern Insekten und Würmer. Ich sehe regelmäßig Gärten, in denen monatelang der Falsche bekämpft wurde. Schädlingsschutz24 bestimmt den Verursacher zuerst sauber und geht dann in Tuttlingen und der ganzen Region gezielt gegen die Wühlmaus vor.
Der Schaden ist in erster Linie wirtschaftlich und trifft Gärten, Streuobstwiesen und Baumschulen hart. Eine einzige Schermaus ringelt in einem Winter die Wurzeln mehrerer junger Bäume, und der Ausfall fällt erst auf, wenn der Baum nicht mehr austreibt. Nachpflanzen kostet nicht nur Geld, sondern auch Jahre. Hinzu kommt, dass sich Wühlmäuse schnell vermehren und ein Revier nach erfolgreicher Bekämpfung rasch wieder besetzt wird, wenn die Fläche attraktiv bleibt. Wer erst reagiert, wenn der Befall flächig ist, kämpft deutlich länger.
Anhand von Gangform, Erdauswurf und Fraßbild klären wir, ob Wühlmaus, Maulwurf oder Feldmaus vorliegt. Beim Maulwurf endet unsere Bekämpfung sofort – er ist geschützt, hier beraten wir nur zu Vergrämung.
Wir öffnen Probestellen und finden die aktiv befahrenen Hauptgänge. Nur dort wirkt eine Bekämpfung.
Wir setzen zugelassene Verfahren an den Hauptgängen ein, sauber platziert und für Haustiere und Kinder unzugänglich. Wirksamkeit hängt fast vollständig an der richtigen Platzierung.
Wir prüfen den Erfolg nach und beraten zu Wurzelschutzkörben und Drahtgittern, damit Neupflanzungen nicht wieder zum Futter werden.
Der Maulwurfshügel ist rund und locker, der Auswurf sitzt mittig, der Gang darunter ist rund. Bei der Wühlmaus liegt der Auswurf seitlich, der Hügel ist flacher und enthält oft Wurzelreste, der Gang ist oval und breiter als hoch. Und der entscheidende Punkt: Wer angefressene Wurzeln findet, hat eine Wühlmaus – der Maulwurf frisst keine Pflanzen.
Nein. Der Maulwurf ist besonders geschützt, er darf weder gefangen noch getötet werden. Erlaubt sind nur schonende Vergrämungsmaßnahmen. Wir sagen Ihnen, was zulässig ist – eine Rechtsberatung ist das nicht.
Nach meiner Erfahrung höchstens kurz. Die Tiere gewöhnen sich an Dauerreize und verlegen ihre Gänge ein paar Meter weiter. Bei kleinen Beeten kann das reichen, bei einer Streuobstwiese nicht.
Spätwinter und zeitiges Frühjahr, bevor die Vermehrung startet und solange die Gänge gut auffindbar sind. Im Herbst lohnt sich eine zweite Runde vor der Winterruhe.
Mäuse nachhaltig loswerden – nicht nur vertreiben, sondern fernhalten.
Diskrete, gründliche Hilfe bei Rattenbefall – vor Ort in Ihrer Region.
Marder vertreiben, Zugänge sichern, Schäden vorbeugen – dauerhaft.
Kostenlose Ersteinschätzung am Telefon. Diskreter Einsatz in Tuttlingen und vor Ort in Ihrer Stadt und der ganzen Region – auf Wunsch noch heute.