Bettwanzenbekämpfung
Diskrete, restlose Beseitigung von Bettwanzen – ohne Stigma, mit System.

Ihr Schädlingsbekämpfer und Kammerjäger vor Ort in Ravensburg – schnell, diskret und fachgerecht, auch in den Ortsteilen.
Ravensburg ist eine Altstadtstadt, und das prägt unsere Arbeit hier stärker als alles andere. Die dicht gebaute Innenstadt mit ihren Türmen und engen Gassen besteht überwiegend aus historischer Substanz: tiefe Gewölbekeller, Holzbalkendecken, Hohlräume zwischen Nachbargebäuden. In solchen Häusern wandern Schädlinge zwischen Wohnungen und teils zwischen ganzen Gebäuden – wer nur eine Wohnung behandelt, hat den Befall in vier Wochen wieder.
Deshalb schauen wir uns bei Ravensburger Altstadtobjekten immer das ganze Haus an, nicht nur die Wohnung, aus der der Anruf kam. Typisch sind hier Schaben und Fruchtfliegen in der dichten Gastronomie, Bettwanzen in Wohnungen mit häufigem Mieterwechsel, Ratten im Kanalbereich des Schussentals und Silberfischchen sowie Holzschädlinge in den alten Kellern und Dachstühlen. In den Ortsteilen Weißenau, Eschach, Schmalegg und Bavendorf sieht es anders aus: dort dominieren Mäuse in Nebengebäuden, Marder in Dachstühlen und Wespen an Dachvorsprüngen. Als Kammerjäger vor Ort in Ravensburg sind wir für beides da.
Die historische Altstadt mit Gewölbekellern, Holzbalkendecken und direkt aneinandergrenzenden Gebäuden ermöglicht in Ravensburg das Wandern von Schädlingen zwischen Wohnungen und ganzen Häusern – deshalb sind Bettwanzen- und Schabenbefälle hier selten auf eine Einheit begrenzt. Die dichte Gastronomie sorgt für Schaben und Fruchtfliegen in Küchen, während im Kanalnetz des Schussentals Ratten unterwegs sind. In den feuchten Altbaukellern treten Silberfischchen und Kellerasseln auf, in alten Dachstühlen Holzschädlinge. In den Ortsteilen Weißenau, Eschach, Schmalegg und Bavendorf stehen dagegen Mäuse, Marder und sommerliche Wespennester im Vordergrund.
Wir sind u. a. aktiv in: Altstadt · Weißenau · Eschach · Schmalegg · Bavendorf · Torkenweiler
Die kleine, hellbraune Deutsche Schabe folgt der Wärme – im Altstadthaus also den Heizungs- und Warmwasserleitungen, die durch gemeinsame Schächte und Holzbalkendecken über alle Stockwerke laufen. Wo ein Rohr die Decke durchstößt, bleibt meist ein Spalt. Im feuchten Gewölbekeller lebt eher die größere, fast schwarze Orientalische Schabe. Wohnungsgrenzen kennen beide nicht.
Und dann ist da die Scham. Oft bittet uns eine Partei um Diskretion, und beim Termin zeigt sich: Zwei Türen weiter krabbelt es genauso, nur hat dort niemand angerufen. Behandelt jeder für sich, wandert der Befall reihum.
Deshalb holen wir Hausverwaltung oder Eigentümer früh ins Boot; ohne sie kommen wir weder in Nachbarwohnungen noch in Keller und Schächte. Wohnen Sie zur Miete, melden Sie den Befall sofort Ihrem Vermieter, so unangenehm das ist. In den angrenzenden Küchen stellen wir zuerst Fallen auf und sehen, wo überall Tiere laufen. Behandelt und nachkontrolliert wird dann in allen betroffenen Wohnungen gleichzeitig, nicht nacheinander.
Bei Bettwanzen gilt dasselbe, nur aus einem anderen Grund: Sie wandern besonders dann, wenn ihnen der Schläfer fehlt. Wer aufs Sofa ausweicht, schickt sie auf die Suche, notfalls durch die Wand. So ungern Sie das hören: Schlafen Sie bis zum Termin im eigenen Bett, und räumen Sie nichts um.
Restaurantküchen in Altstadthäusern sind meist eng, und hinter Verkleidungen und in altem Mauerwerk gibt es Hohlräume, die keine Reinigung erreicht. Wir kommen, wenn keine Gäste da sind: am Ruhetag, frühmorgens vor der Mise en place oder spätabends nach dem Putzen.
Schaben verstecken sich, wo es warm ist und keiner hinsieht: im Sockel der Spülmaschine und der Kühltheke und hinter der Spülstrecke. Die Brutstelle der Fruchtfliegen finde ich erstaunlich oft an der Bar – in der Tropfschale der Zapfanlage oder an verklebten Ausgießern von Sirupflaschen.
Die Fallen sind durchnummeriert und im Küchengrundriss eingezeichnet. Bei jeder Kontrolle notieren wir, was in welcher Falle hängt, ausgewachsene Tiere und Jungtiere getrennt. Hängen viele Jungtiere in einer Falle, ist das Versteck nah. Fängt nach der Behandlung nur noch eine Nummer, wissen wir, wo wir nachlegen.
Wenn die Lebensmittelüberwachung kommt, zählt weniger, dass jemand da war, als was gefunden und getan wurde. Unser Protokoll hält zu jedem Termin fest, was in den Fallen hing, wo und womit behandelt wurde und welche baulichen Mängel auffielen, etwa eine offene Fuge hinter dem Spülbecken. Vermerken Sie, wann Sie so etwas behoben haben – dann ist der Ordner lückenlos.
Wo die Gärten hier in Obstwiesen und Felder übergehen, kommen die Anrufe fast nach dem Kalender: erst die Wespen am Fallobst, dann die Mäuse, dann der Marder im Dach.
Hornissen sind besonders geschützt; wer ein Hornissenvolk umsiedeln lassen will, muss das bei der unteren Naturschutzbehörde genehmigen lassen. Ein Wespennest, das nicht stört, kann bleiben – es stirbt im Spätherbst ab. Der Steinmarder fällt unters Jagdrecht: aussperren ja, töten nein. Das ersetzt keine Rechtsberatung.
Diskrete, restlose Beseitigung von Bettwanzen – ohne Stigma, mit System.
Schaben restlos bekämpfen – hygienisch, diskret und HACCP-konform.
Diskrete, gründliche Hilfe bei Rattenbefall – vor Ort in Ihrer Region.
Silberfischchen loswerden – und die feuchte Ursache gleich mit beseitigen.
Erst prüfen, ob überhaupt noch etwas frisst. Dann gezielt behandeln.
Mäuse nachhaltig loswerden – nicht nur vertreiben, sondern fernhalten.
Der zähe Verwandte des Silberfischchens – mit System statt mit Spray.
In der Ravensburger Altstadt hängen die Gebäude bautechnisch eng zusammen: Leitungsschächte, Holzbalkendecken und gemeinsame Wände sind Wanderwege. Wird nur eine Wohnung behandelt, weichen die Tiere in die Nachbarwohnung aus und kommen später zurück. Deshalb empfehlen wir, angrenzende Einheiten zumindest kontrollieren zu lassen.
Ja, regelmäßig. Wir behandeln möglichst im laufenden Betrieb oder in den Randzeiten, arbeiten HACCP-konform und liefern die Dokumentation für Ihre Hygienekontrolle mit. Bei Schaben ist eine Nachkontrolle Pflicht – ein einzelner Termin reicht bei diesem Schädling nie.
Fast immer, ja. Silberfischchen brauchen hohe Luftfeuchte und leben von Stärke, Papier, Kleister und Hautschuppen — in alten Gewölbekellern finden sie beides. Bekämpfen allein bringt deshalb wenig: Solange die Feuchte bleibt, kommen sie wieder. Wir suchen die Quelle — aufsteigende Feuchte, ein undichter Anschluss, falsches Lüften im Sommer — und behandeln parallel. Und ein Hinweis, der oft überrascht: Wer im Sommer den Keller tagsüber lüftet, macht es schlimmer, weil warme Luft im kühlen Keller kondensiert.
Kostenlose Ersteinschätzung am Telefon. Diskreter Einsatz direkt vor Ort in Ravensburg – auf Wunsch noch heute.