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Schädlingsbekämpfung in Aalen
Ostalbkreis

Schädlingsbekämpfung in Aalen: Kammerjäger zwischen Kochertal und Albrand

Ihr Schädlingsbekämpfer und Kammerjäger vor Ort in Aalen – schnell, diskret und fachgerecht, auch in den Ortsteilen.

Vor Ort in Aalen Oft noch am selben Tag 24h-Notdienst

Aalen liegt am Ostrand der Schwäbischen Alb, dort wo Kocher und Nebentäler zwischen bewaldete Höhen einschneiden. Für uns heißt das: viel Waldrandlage und viele Hanggrundstücke, an denen die Bebauung direkt an Forst und Streuobst stößt. Entsprechend häufig rufen uns Hausbesitzer wegen Geräuschen über der Decke an – Marder und Siebenschläfer sind hier unsere Klassiker.

Die Innenstadt und die gewachsenen Stadtbezirke Wasseralfingen und Unterkochen bringen daneben das übliche städtische Bild: Mäuse in Kellern von Mehrparteienhäusern, Ratten entlang des Kochers und über Kanalanschlüsse, im Spätsommer Wespennester in Rollladenkästen und unter Dachvorsprüngen. In den Gewerbe- und Industrieflächen der Stadt, von denen es einige gibt, geht es um Nager in Hallen, Lagern und Zwischendecken. Wir bekämpfen den Befall und zeigen Ihnen anschließend, an welchen Stellen Ihr Gebäude offen ist – das ist der Teil, der verhindert, dass wir im nächsten Jahr wiederkommen müssen.

Schädlinge in Aalen: die Lage vor Ort

Die Waldrand- und Hanglagen am Ostrand der Schwäbischen Alb machen Marder und Siebenschläfer in Aalen zum häufigsten Anrufgrund; beide gelangen über Traufe und Unterdach in die Dachböden. In der Innenstadt und in Wasseralfingen und Unterkochen treten Mäuse in Kellern von Mehrparteienhäusern auf, entlang des Kochers und über Kanalanschlüsse kommen Ratten in Keller und Innenhöfe. Im Spätsommer entstehen Wespennester in Rollladenkästen und unter Dachvorsprüngen, und in den Gewerbe- und Industrieflächen richten Nager Schäden in Hallen, Lagern und Zwischendecken an.

Wir sind u. a. aktiv in: Innenstadt · Wasseralfingen · Unterkochen · Hofherrnweiler · Fachsenfeld · Waldhausen

Still im Dach, aber nicht weg: Siebenschläfer an Aalens Waldrändern

In den Waldrand- und Hanglagen am Ostrand der Alb wird es ab Ende September in vielen Dachböden still: Die Siebenschläfer halten Winterschlaf bis in den Mai.

Genau dann fragen mich Hauseigentümer, ob man jetzt endlich zumachen kann. Nein. Ob ein Tier draußen im Boden schläft oder über Ihrer Decke in der Dämmung, sieht von unten niemand. Wer jetzt verschließt, sperrt es womöglich ein: Wacht es im Mai auf, verendet es im Dach oder nagt sich anderswo einen Ausgang. Verschlossen wird erst im Spätsommer bis Frühherbst, zwischen Jungenaufzucht und Winterschlaf. Vorbereiten lässt sich trotzdem einiges.

  • Einstiege markieren: Traufe und Giebel rundum fotografieren, jeden Spalt auf dem Bild einkreisen, ebenso Äste und Efeu am Dachrand.
  • Dämmschäden festhalten: zerwühlte Dämmwolle und angenagte Kabel mit Datum fotografieren, nichts herausreißen, solange dort ein Tier schlafen könnte. Angenagte Leitungen sollte ein Elektriker prüfen.
  • Kot auf den Laufwegen mit Handschuhen aufnehmen und dort ein Blatt Zeitung auslegen.
  • Dachdecker einplanen: im Winter für den Spätsommer anfragen, nicht für März oder April – da schlafen die Tiere noch. Geschlossen wird direkt nach der Vergrämung.
  • Im Mai: Frischer Kot auf der Zeitung und Trippeln oder Quietschen ab der Dämmerung zeigen, dass sie wieder da sind. Wer an einem warmen Abend aufs Dach schaut, sieht mit etwas Glück, wo sie herauskommen. Auch diese Stelle gehört aufs Foto.

Siebenschläfer stehen unter besonderem Schutz: Fangen und Töten sind verboten, erlaubt sind Vergrämen und Aussperren. Verbindliche Auskunft gibt die untere Naturschutzbehörde; dieser Hinweis ist keine Rechtsberatung.

Mäuse im Gemeinschaftskeller: Mehrparteienhäuser in der Innenstadt, in Wasseralfingen und Unterkochen

In vielen dieser Häuser teilen sich alle Parteien einen Keller mit Lattenverschlägen, Waschküche und Fahrradraum. Für Mäuse ist das eine einzige Fläche.

Ich komme regelmäßig in Keller, in denen eine Partei seit Wochen Fallen aufstellt, während zwei Abteile weiter ein offener Sack Vogelfutter lagert. Ein paar Tiere fangen sich, der Rest vermehrt sich weiter. Legt dann noch jemand eigenes Gift offen aus, ist das unzulässig und für Kinder und Haustiere gefährlich.

Zuständig für gemeinsame Keller ist in der Regel die Hausverwaltung, bei Eigentumswohnungen im Auftrag der Eigentümergemeinschaft. Als Mieter melden Sie den Befall dem Vermieter oder der Verwaltung, schriftlich und mit Datum.

Gesicherte Köderstationen im Gemeinschaftskeller

Die Stationen sind verschlossen, fest verschraubt und nur mit Schlüssel zu öffnen. Wo es geht, steckt darin eine Schlagfalle statt Gift. Jede Station bekommt eine Nummer und ihren Platz auf einem Plan, jede Kontrolle ein Protokoll für die Verwaltung.

Was alle Bewohner wissen sollten

Ein Aushang im Treppenhaus bittet um vier Dinge: Stationen nicht anfassen, kein eigenes Gift, Vorräte und Tierfutter im Abteil dicht verpacken, Sichtungen der Verwaltung melden.

Offene Stellen schließen lassen

Zum Schluss bekommt die Verwaltung eine Liste der Lücken. Spalten ab etwa 6 mm gehören mit Metall verschlossen, Bauschaum nagen Mäuse durch.

Wer im Einzelfall beauftragt und bezahlt, hängt unter anderem vom Mietvertrag und von der Ursache ab – verbindlich klären lässt sich das nur für den konkreten Fall.

Am Kocher: Ratten in Innenhöfen, Gärten und an Mülltonnenplätzen

Entlang des Kochers haben Ratten Wasser und Deckung, und das Kanalnetz reicht bis unter die Häuser. Wenn wir in Innenhöfen und Gärten am Fluss Spuren lesen, führen sie trotzdem oft zuerst zum Kompost, zum Futterhäuschen oder zu den Tonnen.

Am Wasser legen wir draußen keine Köder aus, sondern arbeiten mit Fallen und machen die Wege ins Haus dicht. Bitte legen Sie dort auch selbst kein Gift aus. Umso mehr zählt, was Sie als Eigentümer tun können:

  • Kompost: Gekochtes, Fleisch und Brot kommen nicht auf den Haufen. Ein geschlossener Komposter mit engem Metallgitter am Boden macht es Ratten schwer.
  • Vogelfutter: nur aus Futtersäulen mit Auffangschale, nichts auf den Boden streuen. Futter für Hühner oder Kaninchen nachts wegschließen.
  • Mülltonnenplatz: Deckel zu, keine Säcke neben die Tonnen, Tonnen mit Löchern oder kaputtem Deckel austauschen lassen und im Sommer öfter auswaschen.
  • Kellerzugänge: Lichtschächte und Kellerfenster mit engmaschigem Metallgitter sichern, Bodenabläufe vergittern, den Rückstauverschluss regelmäßig warten lassen.
  • Ab hier muss der Fachbetrieb ran: wenn Sie Ratten auch tagsüber sehen, Löcher unter Gehwegplatten oder am Kompost finden, Spuren im Keller entdecken – oder weiter frischer Kot liegt, obwohl der Hof aufgeräumt ist.
Häufig in Aalen

Diese Schädlinge bekämpfen wir hier besonders oft

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FAQ

Häufige Fragen aus Aalen

Wir wollen das Dach sanieren. Sollten wir vorher etwas prüfen lassen?

Ja, und der Zeitpunkt davor ist der beste, den es gibt. Wenn Traufe und Unterdach ohnehin offen sind, lassen sich Einstiege dauerhaft und ohne zusätzliche Kosten schließen — später ist derselbe Verschluss ein eigener Auftrag mit Gerüst. Prüfen sollte man zweierlei: ob aktuell ein Tier im Dachraum sitzt und wo die typischen Einstiege liegen. Wichtig ist die Jahreszeit: Von März bis August können junge Marder im Dach sein, Siebenschläfer ziehen im Sommer Junge auf und schlafen von Ende September bis Mai – in diesen Zeiten darf nicht verschlossen werden. Wir stimmen das direkt mit Ihrem Dachdecker ab.

Der Marder zerbeißt Kabel am Auto. Was hilft wirklich?

Wirksam ist eine Kombination: den Motorraum von Duftmarken reinigen, damit der Reviergeruch verschwindet, dann eine mechanische Sperre oder ein Elektroschockmodul. Duftmittel allein wirken erfahrungsgemäß nur kurz, weil sich die Tiere daran gewöhnen. Wenn der Marder zusätzlich am Haus wohnt, gehört der Dachboden mit zur Lösung – sonst behandelt man nur das Symptom.

Wie schnell sind Sie bei einem akuten Fall da?

In vielen Fällen noch am selben Tag. Für Notfälle – Ratten in der Küche, ein Wespennest direkt am Eingang, ein Nagerbefall im laufenden Betrieb – steht Ihnen unser 24-Stunden-Notdienst zur Verfügung.

Schädlingsproblem in Aalen? Wir sind schnell da.

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